Kontrollleuchte beim Xenon Modell leuchtet

RudiAs

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3. März 2024
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Hallo Leute,

ich habe gerade ein ganz spezielles problem.
Meine Celi hatte ja Werksseitig Xenon (Wittmann Edition) und da kam es wie bei vielen dazu, daß der Höhenstandssensor an der Hinterachse irgendwann durchkorrodiert war, dazu kam noch ein schwerer Schaden durch eine schlecht verlegte Wasserleitungsbrücke einer Baustelle 2021.

Also habe ich die gelegenheit genützt die letzten 3 jahre das Fahrzeug komplett zu restaurieren.
Allerdings hab ich jetzt das problem dass nach dem tausch des LWR sensors und dem aboxidieren Stecker an der Hinterachse die LWL Leuchte immer noch leuchtete und ich mal alle Sicherungen checkte.
Ich zog also alle relevanten Sicherungen heraus und steckte sie wieder rein.
Die LWL Lampe war aus und zuerst dachte ich auch das wars, bis ich bemerkte dass sich die Scheinwerfer beim einschalten des Lichts nicht bewegten, also keine initialisierung stattfand.

Die Scheinwerfer stehen zwar nicht im Notlauf, dennoch sehr weit unten, so gibts hald in Ö kein Pickerl.
Also machte ich mich im internet schlau, da kam ich daruaf dass das LWL Steuergerät entweder abgestürzt ist oder ich es mit der Sicherungs - raus, rein - aktion abgeschossen habe.
Hab ich also mal ausgemessen was hinten am Sensor so ankommt und das war NULL, also machte ich mich mit Hilfe des internets auf die suche nach dem LWL Steuergerät um dieses auszumessen, ABER jede neue suchanfrage die ich stelle ortet das LWL Steuergerät an einer neuen Stelle was mich langsam in den wahnsinn treibt da ich mittlerweile das halbe Interior zerlegt und wieder zusammengebaut hab und es immer noch nicht gefunden habe.

Weiß jemand von euch wo ich das LWL Steuergerät finden kann und falls sich nach dem Ausmessen herausstellt dass es nicht mehr funktioniert ich einen Ersatz dafür herbekomme??
 
Moin,

- ECU sitzt im Fahrerfussraum vorn links oben

- ECU aus einem anderen Fahrzeug oder ein anderer Sensor muss angelernt werden - Kalibrierung der Fahrzeugneutrallage

- chinesische Zubehör Achssensoren funktionieren oftmals gar nicht oder nicht zuverlässig

- Beim T23 werden die LWR-Stellmotoren beim einschalten NICHT bewegt (wie bei anderen Xenon Autos sonst üblich) !

- Auch festsitzende LWR-Stellmotoren können eine Warnmeldung auslösen (die Motoren gammeln oft fest, wegen nichtgebrauch)

- Wenn die Stecker oxidiert waren, saugen sich die Kabellitze oft einige Zentimeter mit Feuchtigkeit voll und gammeln (werden schwarz), was zu Übergangswiderständen führt und die Spannung nicht "richtig durchkommt", die Werte passen dann nicht, das ECU geht auf Störung. Das ECU meldet dann einen Fehler. Daher immer die Kabel einige Zentimeter abisolieren und sichtprüfen. Wird oft nicht gemacht, da stark ummantelt.

-Wenn es nur ums Pickel geht, Leuchte auf der Platine des Tacho abgreifen oder am ECU Kabel und elektronische Logiksteuerung (einfache Standardschaltung) anschliessen, die die Leuchte ein und ausschaltet, wenn man Zündung ein und aus schaltet, oder parallel auf andere Kontrollleuchte aufschalten. und Scheinwerfer manuell korrekt einstellen lassen.
Aber nur temporär! Reparatur trotzdem nötig! Diese Massnahme ist nur, um etwas Zeit zur Teilesuche zu gewinnen und das Pickerl trotzdem zu bekommen, da das System dann augenscheinlich nach aussen hin funktioniert, da die Kontrollleuchte korrekt ein- und ausschaltet.

Dokument zur Initialisierungsvorgehensweise per PN, wenn gewünscht

P.S.
Tipp:
Das ganze mehrfache zerlegen des Interiors auf der Suche nach dem ECU,
der Suche im Internet nach potentiellen Problembereichen und Messwerten hättest Du Dir zeitlich sparen können, wenn
Du Dir die passenden Werkstatthandbücher für das Auto beschafft hättest, die Du ganz normal
gebraucht bei ebay erwerben kannst.
Diese Unterlagen sind ESSENTIELL, wenn man keine langjährige Reparaturerfahrung mit Toyota hat.
Denn dort steht alles, was Du lange einzeln zusammensuchen musstest, drin.

Also IMMER erst in die Toyota Werkstattunterlagen zum Fahrzeug schauen bzw. beschaffen.
Dort steht so ziemlich alles drin. Das spart unendlich Zeit und man hat vor allem auch die korrekten Informationen und keine Vermutungen von Laien.
Gut...die Vorgehensweise zum Initialisierungsvorgang steht da zwar nicht drin, aber dafür bin ich dann da, der Dir diese Dokumente liefern kann, weil die nur im Toyotainternen System verfübar sind.

Gruß Ben
 
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Hallo Ben, danke für deine Rasche Antwort.

Ich habe beschlossen das ordentlich zu machen, also habe ich den Stecker hinten abgeknipst und ihn bei uns in der Firma reinigen und neu Einpinnen lassen mit einem längeren Kabel dran dass ich es ggf. auch weiter hinten am Kabelbaum wieder anfügen kann.
Die ECU werd ich suchen und mal duchmessen, da die Sicherungen ganz sind vermute ich dass die ECU defekt ist weil hinten rein garkein Signal ankommt, weder 5V noch irgendwas anderes.

Zur initialisierung des Steuergerärs habe ich die wildesten sachen gelesen, angefangen von innerhalb 20 sec das Licht 8 mal (oder 10 sec 5 mal) ein und wieder aus bis die LWL lampe schnell blinkt bis hin zu Pin 4 auf Pin 8 ODER Pin 4 auf Pin 13 am OBD II mit einer Büroklammer überbrücken.
Das von dir angesprochene und hier im Forum auch schon mal gepostete Handbuch hab ich mir vor einigen Tagen bestellt :)

In einer Sache muss ich dir aber wiedersprechen, beim einschalten des Lichts sind die Scheinwerfer immer einmal ganz nach unten und dann wieder in die NULL Position gefahren, und genau das machen sie jetzt nicht mehr, was auch dem ÖAMTC aufgefallen ist und er mir somit auch kein Pickerl gibt solange das nicht funktioniert.

Ich werde jetzt mal das Steuergerät suchen und ausmessen und dann seh ich eh ob das tut was es soll oder nicht.
Sollten hier fragen auftauchen würde ich mich gern wieder an dich oder die Community wenden.

Lg aus Salzburg,
Rudi
 
Ich würde meinen linken Hoden drauf wetten, das der T23 keinen Einschalttest macht. Wenn dem so ist, das er beim einschalten der Zündung schon die Scheinwerfer bewegt, müsste demnach schon was faul sein, das er bspw. seine Nullstellung sucht, sie nicht findet und in die zuletzt gespeicherte Position zurückfährt - das ist nämlich eine der Ausfallsicherungsmaßnahme von dem System, so stehts in den Diagnoseunterlagen. Das ist genau ein Symptom einer falschen oder nicht durchgeführten Initialisierung sprich Nullpunktkalibrierung. Meiner macht das zum Beispiel nicht. Ich will auch nicht lügen, weil ich schon zu lange aus der intensiven Celica Thematik raus bin, aber eventuell kann das nochmal jemand hier mit einem Facelift TS mit Xenon bestätigen, ob der Celica bei eingeschalteten Xenon Scheinwerfern und danach dazu einschaltender Zündung WIRKLICH die Scheinwerfermotoren hoch und runter bewegt. Ich meine, das es nicht so war - aber ist halt auch zu lange bei mir her. Aber meiner machts halt auch nicht und bei dem ist alles in Ordnung und hat keine Fehler und ist auch initialisiert - also kanns auch nicht an einer fehlenden Initialisierung liegen, das er den Test nicht ausführen könnte, daher deutet das eher auf ein Problem hin und er in die zuletzt gespeicherte Position fährt, was augenscheinlich wie ein Einschalttest ausschaut, aber eigentlich ein Problem ist. Und nicht bei allen Ereignissen wird die Fehlerlampe aktiviert. Die Situationen, in denen die Lampe aktiviert wird, steht auch in den Diagnoseunterlagen.

Anleitung schicke ich dir per PN
 
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Und genau das glaubt mir der ÖAMTC nicht und somit, kein Pickerl

Bei all diesen sicherheitsrelevanten elektronischen Überwachungssystemen (ABS, ESP, Airbag, aber auch der automatischen Höhenverstellung der Scheinwerfer) ist die Warnleuchte Teil des Sicherheitskonzepts.

Da der Prüfer die interne Funktion nicht vollständig prüfen kann, ist die Eigendiagnose mit Kontrollleuchte der offizielle Nachweis der Betriebsbereitschaft.

Leuchtet die Kontrollleuchte oder meldet das System einen Fehler, ist die ordnungsgemäße Funktion nicht nachgewiesen.

Deshalb bekommt das Fahrzeug so leider kein Pickerl.

Das Prüfen und Instandsetzen des Systems bleibt Aufgabe des Kunden – gegebenenfalls mit Unterstützung einer Fachwerkstatt.
 

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ja genau das ist ja mein Problem und es wär echt witzig wenns nicht so traurig wär.
Die LWR Warnlampe ist AUS, der Öamtc verweigert das Pickerl weil beim einschalten des Lichts die stellmotoren nicht zuerst als test in die unterste Position fahren und sich dann ausrichten.
Was hier im Forum immer mehr durchkommt, weil es einige ausprobiert haben, bei dem Modell machen sie das ohnehin NICHT.
Das würde nur passieren wenn ohnehin ein Fehler vorliegt und sie dann in die Notposition fahren und dann zurück in die letzte gespeicherte Position wie ich das jetzt verstanden hab.
 

Meinst Du damit, das sie überhaupt gar nicht erst einschaltet?
Oder geht sie zumindest ganz normal beim Zündung einschalten einmal an und dann wieder aus? Dann ist das System in Ordnung - Ein und Ausschalten der Warnlampe ist die Eigendiagnose.

Wenn sie natürlich auch beim Zündung einschalten gar nicht erst einschaltet, ist was nicht in Ordnung. Also entweder Kabelbruch (oder nicht eingestecker Zwischenstecker) zwischen LWR-ECU und Tacho oder an der LWR-ECU selbst ist was faul. Oder die Sicherung "ECU-IG 5A" im Mittelkonsolen SI-Kasten ist durch, oder Masseleitung von der LWR-ECU ist nicht eingesteckt. Es gibt mehrere Zwischenstecker, sowohl Plus, als auch masseseitig, die bei einer Zerlegung des Innenraums gerne mal vergessen werden können. Schaltplan kann ich Dir senden.

Sollte das gesamte System aber in Ordnung sein, und die Warnlampe schaltet ein und wieder aus, und der ÖAMTC will Dir das nicht glauben, ist das natürlich blöd. Wir hatten so einen Fall auch mal in der Werkstatt. War ein neuer Prüfer (und Vertretung) und er hat einen Avensis T27 durchfallen lassen, weil beim blinken das TFL nicht abdimmen würde. Naja das ist halt bei Toyota nicht so bei dem Modell. Er meinte aber, das müsse so sein, hat ja VW, BMW und Co. auch. Auf Nachfrage bei ihm, ob er generell immer VWs und BMWs als Referenz ranzieht und nicht die Gesetzeslage, war er ziemlich angepisst.

Nach einem Gespräch mit dem Chef der Prüforganisation war es dann kein Problem mehr, aber es kam ein anderer Prüfer.

Kannst Du in Österreich nicht einfach woanders hinfahren zur Nachprüfung, wie bei uns? Was steht denn wortwörlich auf dem Prüfbericht?
Wenn da nur steht, das das "ALWR System" nicht in Ordnung ist, fährste halt einfach woanders hin und sagst "Guckst Du: jetzt geht wieder alles, Warnlampe geht an und Aus, Eigendiagnose ohne Fehler!". Natürlich nur, wenn die Leuchte korrekt ein und ausschaltet.
Wenn natürlich auf dem Bericht wortwörtlich steht, das das System keinen Hoch und Runterfahrest beim einschalten macht, ist das natürlich kacke ^^ Auch wenns ja aber eigentlich so richtig ist.

Da bleibt dann nur der Weg zu Toyota, um eine Info einzuholen, die besagt, das das bei dem System bauartbedingt eben nicht vorgesehen ist, oder eben auch ein Gespräch mit dem Vorgesetzten!
 

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Auf Nachfrage bei ihm, ob er generell immer VWs und BMWs als Referenz ranzieht und nicht die Gesetzeslage, war er ziemlich angepisst.
Der kann ruhig angepisst sein, so viel er will. Als Prüfer hat er die Gesetzeslage und die geltenden Vorschriften als Maßstab heranzuziehen – nicht, wie VW, BMW oder andere Hersteller das gelöst haben.

Entscheidend ist hier doch die Frage, ob nach der Richtlinie 98/14/EG, nach der die Scheinwerfer typgenehmigt wurden, überhaupt eine Pflicht bestand, die Stellmotoren beim Einschalten einmal hoch- und runterfahren zu lassen. Genau das muss geprüft werden.

Sich stattdessen auf andere Fahrzeugmodelle als Referenz zu berufen, halte ich für unprofessionell. Und wenn man auf eine berechtigte Nachfrage auch noch gereizt reagiert, macht das keinen besseren Eindruck.

Wenn das so ein Prüfer ist, der in 20 Minuten nur schnelles Geld verdienen will und sich dabei noch wichtig macht, dann würde ich mich nach einem anderen umsehen. Wenn ihm etwas neu ist oder er sich bei der Rechtslage unsicher ist, dann ist das völlig in Ordnung. Dann soll er die Abnahme zunächst ablehnen und ehrlich sagen: „Das muss ich mir noch einmal genauer ansehen, da möchte ich nichts Falsches entscheiden.“

Das wäre professionell. Was dagegen nicht professionell ist, ist aufgrund von Vermutungen oder Vergleichen mit anderen Fahrzeugen eine Entscheidung zu treffen und diese als unumstößliche Wahrheit zu verkaufen. Auch ein Prüfer ist nicht unfehlbar. Seine Qualifikation bedeutet nicht, dass jede spontane Einschätzung automatisch richtig ist. Gerade in Grenzfällen sollte sauber recherchiert und nach der geltenden Rechtslage entschieden werden – und nicht nach dem Motto: „Ich bin der Prüfer, also habe ich recht.“


hol dir dein Geld zurück wenn er/sie meint das muss so sein und er/sie bekommt es nicht hin es mit dem entsprechenden Gesetzestext zu begründen..

Gruß
 
@ CRX_Fan:
Die lwr Warneuchte macht den zündungstest, geht also nach ein paar sekunden mit den anderen Warnleuchten aus und kommt auch nicht wieder.
Im bereich der Stecker wurde nichts verändert also kann ich ausschliessen dass versehentlich ein Stecker nicht angesteckt wurde.

Es geht rein darum das der Öamtc nicht anerkennt dass die scheinwerfer bei einschalten des Lichts keine Bewegung machen.
Die Sicherungen scheinen soweit auch alle in Ordnung zu sein.

@CRX_Fan und CelicaTech

Die Frage, ob nach der Richtlinie 98/14/EG.... stellt sich hier nicht da das Fahrzeug serienmäßig so ausgeliefert wurde "Wittmann Edition"

ich war bei 3 Andere Werkstätten vorher, die eine meinte dass solche Nipponkübeln ihn nicht intressieren und er da sowiso kein Pickerl macht wenn das Auto erstmal älter als 10 Jahre ist.... der wollte einfach nicht.

Der Zweite wäre ein Toyota Händler gewesen der mir allerdings schon seit 3 Jahre ein garnicht so schlechtes angebot macht und der hat ihn natürlich durchfallen lassen und mir gleich ein neues angebot gemacht.

Die dritte Werkstatt ist eine Freie Werkstatt, der Sohn von dem hat eine Blaue Celi die er gern wieder auf die Strasse bringen würde und das selbe problem hat wie ich vor 3 Jahren, komplett verrostete Hinterrachse.
Der bekommt aber nirgens mehr teile tafür und nachdem er meinen durchfallen hat lassen hat er nur gemeint, JA so ist das eben ich bekomm sowiso nirgens mehr ein Pickerl aber er würde ihn mit "kostengünstig" Entsorgen......

Langsam verzweifle ich am dem Fluch von diesem Auto.... jeder will ihn aber keine lässt ihn durchs pickerl.
Also blieb mir nur der Weg zum Öamtc, dioe waren verwundert weil wir ihn ja wirklich komplett restauriert und alles eingeschweisst haben, also ordentlich, nicht schnell gemacht, auch die konservierung der gesamten Hohlräume mit Dinitrol ML (vorbehandlung) und Seilfett und aussen mit Dinitrol ML und Dinitrol hi Performence Wachs habe wie sehr sorgfältig gemacht. Aber irgendwas mussten die ja beanstanden und da der zum einstellen der Fahrwerks schon mal bei ihnen war (tausch Hinterachse) wissen die auch was ich mit dem auto die letzten 4 JAhre durchgemacht hab, die findens hald lustig ihn nicht durchzulassen.
 
Dann brauchst Du ja technisch schon mal nicht weiter zu suchen...denn anders als aus Deinem Eingangspost erst gedacht, ist ja Deine Warnleuchte gar nicht dauerhaft an, sondern alles funktioniert wie es soll...warum suchst Du da noch weiter? Denn das ließt sich so für mich, das Du ein Phantom jagen möchtest (weil Du das ECU noch überprüfen lassen wolltest, Stecker, messen, etc.) Du brauchst nicht weiter nach einem Problem suchen. Es ist doch technisch alles in Ordnung.

Bzgl. der Thematik mit den entsprechenden Stellen, die Dir das Pickerl verweigern, solltest Du eine offizielle Beschwerde einreichen. Idealerweise mit anwaltlicher Hilfe. Siehe Anhang. Du kannst auch versuchen, den Toyota Österreich Kunenservice per eMail zu kontaktieren und ihnen das Problem schildern. In letzter Zeit nimmt sich Toyota tatsächlich auch mal manchen Dingen an und antwortet auf Fragen zu so einem alten Auto. Das war jahrelang nicht so, wenn man Fragen zu den alten Toyotas hatte. "Bencelica" hier im Forum hatte eine Felgenfrage, die Toyota tatsächlich auch beantwortete. Eventuell bestätigen die Dir, das bei diesem Modell kein Motorentest der Scheinwerfer stattfindet. Mit dieser offiziellen Toyota Bestätigung könntest Du dann zum ÖAMTC. Illegal und nicht empfehlenswert wäre es, sich so ein täuschend echtes Schreiben per KI auf offiziellem Toyota Briefpapier, mit Fake Toyota Mitarbeitern, Fake Toyota Telefonnumern, Fake Unterschriften, originalen Logos und Fake Inhalt und Adressen originalgetreu erstellen zu lassen, um damit zum ÖAMTC zu gehen - bitte nicht machen!

Es bleibt dann noch die Möglichkeit, einfach ein paar Halogenscheinwerfer einzubauen mit maueller LWR, sie zu verkabeln und dem ganzen somit aus dem Weg zu gehen. Und nach dem Pickerl wieder auf Xenon Scheinwerfer umbauen. Mussten wir hier tatsächlich mit einem Celica auch schon machen, weil man keinen passenden Achssensor bekommen hat.
 

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Naja, die Warnleuchte ist JETZT aus, das war sie vorher eben nicht, erst als ich angefangen hab sicherungen zu ziehen und wieder reinzustecken war sie plötzlich aus.....
Dann hab ich den sensor gemessen, da kam keine Spannung an, auch bei den Stellmotoren kam weder spannung noch ein signal an und die warnleuchte ist trotzdem immer noch aus, deshalb hab ich angefangen zu suchen.
Auch weil ich zuerst den Sensor in verdacht hatte, auch ich habe keinen originalen mehr bekommen und der alte war komplett zusammengegammelt und so bin auf den vom Avensis T25 (Teilenummer 89408 47010 ) ausgewichen, was aber abgesehen von der Polung geklappt hat, soweit ich mich erinnere mussten wir die + und - Pins umpinen (tauschen) und den Spannungsbereich etwas anpassen indem wir das Gesstänge etwas nach unten bogen und somit der messbereich etwas weiter oben lag. (weil der gültige bereich bei dem etwas weiter oben liegt.)
Zumindest hat mir das der Schrauber meines vertrauens so erklärt.

Ich werde Toyota Österreich mal ein mail schreiben und denen mein problem schildern, vielleicht bestätigen mir die das ja wirklich, mal schaun... keine sorge, mit KI mach ich nichts, das sit mir zu riskant, ausserdem gehör ich genau zu den menschen wenn sie nur mal versuchen zu tricksen triffts mich sofort, drum mach ich nur noch alles gerade aus, ohne Tricks.
 
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Auch in Österreich gibt es staatliche Möglichkeiten zur Fahrzeugüberprüfung.

Der Hintergrund ist derselbe wie in Deutschland: Die wiederkehrende Begutachtung ist ein staatlicher Auftrag, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.

Geprüft wird ausschließlich, ob ein national oder EG-typgenehmigtes Fahrzeug den gesetzlichen Mindeststandard, indem Fall nach 98/14 EG, erfüllt – nicht mehr und nicht weniger!
Ob das Fahrzeug eine Wittmann Edition oder ein anderes Sondermodell ist, spielt dabei keine Rolle, solange es der genehmigten Ausführung entspricht.

Wenn ein Prüfer schon mit Aussagen wie „Nipponkübel“ oder „älter als zehn Jahre prüfe ich grundsätzlich nicht“ anfängt, würde ich persönlich direkt wieder vom Hof fahren.

Für eine §57a-Begutachtung brauchst du keine Sympathiepunkte – du bezahlst für eine objektive Prüfung nach den gesetzlichen Vorgaben.

Geprüft werden muss ausschließlich, ob das Fahrzeug den technischen Mindestanforderungen entspricht.

Kann ein angeblicher Mangel nicht nachvollziehbar und auf Grundlage der maßgeblichen Vorschriften begründet werden, würde ich dafür nicht bezahlen und zu einer anderen – gegebenenfalls staatlichen Prüfstelle fahren. die dürfen dich nicht ablehnen und unprofessionell sein, kann für die richtig nach hinten los gehen.


Grüße
 
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