Autonomes Fahren oder Stehen?

Dieses Thema im Forum "Offtopic" wurde erstellt von AutobahnA1, 26. September 2017.

  1. AutobahnA1

    AutobahnA1 Member

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    Ich frage mich, ob ich als einziger kommen sehe, was in einigen Jahren passieren wird. Da jedes Auto dann über einen Bremsassistenzen verfügen wird, werden Fußgänger und Radfahrer die Straßen queren und betreten wie es ihnen gerade passt. Alle paar Meter werden alle PKW deshalb bremsen. Ist einem Kollegen mit seinem neuen Wagen schon in einem Fall passiert. Zebrastreifen und Fußgängerampeln kann man sich dann sparen. Autofahren wird in Innenstädten schlicht unmöglich werden. Schöne neue Welt der Mobilität. Unser Angela meint ja schon, dass manuell gesteuerte Autos in ein paar Jahren wohl nur noch mit Sondergenehmigung in Städte einfahren dürfen. (Zu gefährlich) Wie seht Ihr das?
     
  2. CUF

    CUF Member

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    Glaube ich aus drei Gründen nicht dran:
    a) Schau dir das aktuelle Straßenbild an, da sind jede Menge Fahrzeuge mit 20J oder mehr auf dem Buckel unterwegs dabei. Bis zum komplett autonomen Fahren ist es noch ein weiter Weg - und bis sich jeder ein solches Fahrzeug leisten kann noch mehr. Sprich bis unser Straßenbild wirklich größtenteils von autonom fahrenden Autos beherrscht wird gehen Minimum 30-40 Jahre - eher mehr - ins Land.
    b) Fraglich ist ja auch noch ob sich diese Technik überhaupt durchsetzt, der Kunde einem komplett selbst fahrenden Auto vertraut bzw. diese Funktion überhaupt vom breiten Markt gewollt wird (denn ich beispielsweise würde mich so lange wie möglich weigern bzw. den Assistenzsystem nicht 100% trauen).
    c) Selbst wenn das Straßenbild von autonom fahrenden Autos beherrscht wird gibt dir das als Fußgänger keine Garantie, dass wirklich JEDES Fahrzeug ein cleverer Mitdenker ist. Auch in der Zukunft wird es Oldtimer oder Liebhaber für "ältere" Fahrzeuge geben - und die dürfen schließlich ganz normal am Straßenverkehr teilnehmen. Das Risiko wäre mir als Fußgänger zu groß.
     
  3. celica.joerg70

    celica.joerg70 Member

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    Ich halte davon gar nichts.

    Habe vor kurzem im Fernsehen Werbung von BMW dazu gesehen, aber wo ist da bitte noch Freude am Fahren???

    Im Grunde ist man nur noch Passagier, da braucht man auch kein teures Auto mehr kaufen und unterhalten sondern kann besser gleich zu Bus oder Bahn wechseln.

    Interessant wird auch die Haftungsfrage sein, wenn es zu Störungen im System kommt (z. Bsp. Hackerangriffe).

    Wahrscheinlich wird es wie immer in Deutschland (anders als bei der Produkthaftung in den USA) so sein, dass der Fahrzeugführer bzw dessen Versicherung haftet. Man legt dem Fahrzeugführer wahrscheinlich auf, immer hochkonzentriert hinter dem Lenkrad zu sitzen, um ständig im Falles des Falles eingreifen zu können. Wie das bei etwa stundenlangen Autobahnfahrten gehen soll, wenn man nichts weiter machen darf, kann man wohl kritisch hinterfragen.
    Nun könnte man ja meinen, dann fährt man eben wieder ein Stück selber. Aber was wäre dann, wenn es zu einem Unfall kommt, der mit dem aktivierten Fahrassistenzsystem fürs autonome Fahren hätte verhindert werden können?

    Dabei wird der Fahrzeugführer heute schon durch komplizierte Menüführung bei Audiosystemen abgelenkt. Beim autonomen Fahren ist abzusehen, dass die Spielerei an den Radios oder an Mobiltelefonen zunimmt. Auf den anschließenden Rechtsstreit mit der Versicherung darf man gespant sein, falls es auch nur vage Anhaltspunkte gibt, dass man irgendwie abgelenkt war.

    Ich denke, man liefert sich da "blind' der Technik aus und ist irgendwann nicht mehr in der Lage, bei plötzlich auftretenden Störungen schnell und richtig zu reagieren, weil Fahrpraxis bzw. Fahrzeugbeherrschung mehr oder weniger darunter leiden.

    Mich nervt schon der zunehmende Trend zu Automatikgetrieben. Man hat zumindest bei Toyota Fahrzeugen den Eindruck, dass die immer mehr verbrauchoptimiert schalten und keinen wirklichen Fahrspaß mehr vermitteln.

    Ein Grund, warum das autonome Fahren gerade in Deutschland so thematisiert wird, ist wohl das von Dieselabgasmanipulationen ramponierte Ansehen der deutschen "Premium"hersteller, das so wieder aufpoliert werden soll.

    Ich werde mich jedenfalls so lange es geht dagegen wehren, um mir den Fahrspaß zu erhalten.
     
  4. riggs

    riggs Member

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    Also ich denke auch nicht, dass sich Fußgänger in den nächsten paar Jahrzehnten darauf verlassen können, dass sie sich einfach vor ein Auto werfen und es bleibt stehen. Wobei es eine gewisse ausgleichende Gerechtigkeit wäre. Als das Automobil in den USA immer mehr genutzt wurde, gehörten die Straßen noch allen, also auch Fußgängern. Nach mehreren Unfällen fing das Image des Autos an zu bröckeln und die Automobillobby drängte auf ein entsprechendes Gesetz. Daher ist in den USA bis heute das Jaywalking verboten. Aber da sieht man auch das Problem. Die Menschen waren es damals so gewohnt, dass man einfach auf eine Straße springt, dass sie es auch gemacht haben. Wir lernen aber von klein auf, dass wir immer erst links und rechts gucken. Damit hören die meisten Menschen nicht einfach auf.

    Zum autonomen Fahren denke ich, dass das schon eine Bereicherung ist. Ich habe keinen Spaß beim Fahren zur Arbeit. Gestern und heute wieder mit 50 über die Landstraße geeiert, weil es wie immer EINEN gab, der am Steuer gepennt hat. 16 Stunden nach Kroatien zum großen Teil in der Nacht hatten auch nichts mit Fahrspaß am Hut. Da wünsche ich mir oft ein autonom fahrendes Auto. Für den Fahrspaß habe ich die Celi und die nutze ich auch nur dafür. Mein Daily macht zwar auch Spaß, aber ist hauptsächlich für die spaßfreien Autofahrten da. So könnte ich mir das auch in Zukunft vorstellen. Ein Tesla, oder was auch immer, gurkt mich zur Arbeit und am sonnigen Wochenende setze ich mich selbst ans Steuer meiner Celi und genieße das Fahren.

    Das autonome Auto bräuchten wir aber auch nicht, wenn der ÖPNV mal funktionieren würde. In Frankfurt stand mein Auto wochenlang still. Nur jetzt lebe ich auf dem Land. 15 Minuten mit dem Auto zur Arbeit oder 1,5 Stunden mit dem Bus, der jedes Dorf abklappert. Wobei das nicht nur am Landleben liegt. Es liegt auch an Bonn. Ich arbeite im Bonner Süden und selbst aus der "City" bräuchte ich noch 30 Minuten zur Arbeit.

    Zusammengefasst: Die Menschen werden sich nicht so bald vor Autos werfen, autonomes Fahren nimmt uns die Anstrengung beim Fahren weg und lässt nur den Fahrspaß übrig und der ÖPNV im Rheinland ist Müll :D
     
  5. Predator

    Predator Active Member

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    Das wird im Individualbereich noch sehr lange dauern, die Haftungsfrage wurde hier ja auch schon genannt.

    Realistisch wird es erstmal autonom fahrende Züge und UBahnen geben, kontrolliert von einem Menschen per HomeOffice. Wenn man von Rammstein aus Militärdrohnen über Afghanistan kreisen lassen kann dann ist sowas ja ein Klacks.

    Autonom fahrende Containerschiffe gibt es ja schon von japanischen Reedereien.
     
  6. AutobahnA1

    AutobahnA1 Member

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    Zum Teil beziehe ich mich da auf einen Autobild Bericht. Da immer mehr Autos Assistenten haben, werden sich Unfälle häufen. Der Mensch versteht die Reaktionen der Systeme nicht, die Systeme die Menschen nicht. Daher rechnet der Experte damit, das in spätestens 20 Jahren die Autos mehr und mehr nicht mehr selbst pilotiert werden dürfen. Eben erst in den Städten und dann immer mehr auch auf anderen Straßen. Auch unsere Kanzlerin, die sonst eher nicht so klare Aussagen trifft, rechnet damit, das Autos in absehbarer Zeit nur noch mit Sondergenehmigung vom Fahrer gelenkt werden dürfen. Alle anderen müssen dann auf Rennstrecken oder gesperrte Plätze ausweichen. Am dem Punkt kann sich jeder Fußgänger darauf verlassen, das jedes Auto bremst, wenn er die Straße betritt. Und dann haben wir autonomes stehen. Kann meins jetzt schon täglich am Straßenrand ;). Wer sich auskennt, kann sich jetzt schon den Umweg zur Fußgängerampel sparen. Oldies hat da keiner auf der Rechnung. Autonome Autos brauchen auch nicht mehr vom Fahrer überwacht werden. Einsteigen, Ziel angeben und fertig.
     
  7. McGregory

    McGregory Member

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    Der Purist und Nostalgiker wird das autonome Fahren ablehnen, ich selber heiße diese Zeit eigentlich willkommen.

    Politisch wird man sicherlich noch Sonderfahrten mit Oldtimer erlauben, allein unter dem Gesichtspunkt, dass man geschichtsträchtige Fahrzeuge erhalten möchte.

    Wirtschaftlich jedoch werden es sich wenige leisten können. Durch die sinkende Unfallzahlen werden sich auch die Angebote der Versicherungen ändern müssen.
    Möchte man da noch "manuell" fahren, so wird diese Gefahr einen ordentlichen Aufschlag bedeuten.

    Gesellschaftlich wird es ebenso zu kontroversen führen, wenn ein "manuell" fahrender einen menschlich verschuldeten Unfall verursacht. Es könnte schnell unverständniss gegenüber dieser Personengruppe entstehen.

    Mit Carsharing ändert sich auch ein klassischer Besitz eines Fahrzeuges. Gut möglich, dass man ein monatliches Fahrzeug-Abo hat und auf Zuruf sich überall hin kutschieren lassen kann.

    Eine spannende Zukunft, welcher meiner Meinung nach viele Vorteile hat. Sei es durch sinkende Unfallzahlen, effektivere Verkehrsführung (gleichzeitiges losfahren an der Ampel), Verteilung von Verkehrsfluss, übergreifende Kommunikation und natürlich auch die gewonnen Zeit, welche man im Fahrzeug nutzen kann.
     
  8. Red_Boy

    Red_Boy Member

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    Das größte Problem wird sein das ein auto keine logischen Entscheidungen trifft. Angenommen ein kind läuft auf die straße und zum bremsen reicht es nicht mehr wird jeder fahrer versuchen auszuweichen zur Not auch in ein anderes Fahrzeug. Ob ein Computer diese Entscheidung auch trifft ist fraglich.
     
  9. McGregory

    McGregory Member

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    Tatsächlich gibt es dazu schon lange Studien, wie ein System in extrem Situationen entscheiden soll und wie eine Gefahr gewichtet werden soll. Es ist durchaus ein heikles Thema, welches schon allzu oft gesellschaftlich diskutiert wurde.

    Wenn das System entscheiden soll, ist das Kleinkind mehr Wert als der Rentner? etc.

    Wenn jedoch Fahrzeuge übergreifend miteinander kommunizieren, so ist eine Gefahr durchaus schon besser vorab erkennbar.
     
  10. riggs

    riggs Member

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    Egal ob Bild, Autobild oder Computerbild. Auf deren "Experten" würde ich erstmal nichts geben. Aber das ist ein anderes Thema.

    Ich denke, dass sich das in der breiten Masse noch hinziehen wird. Siehe Tempomat oder Automatikgetriebe in Deutschland. Gibt es alles schon seit Jahrzehnten, ist aber unter der oberen Mittelklasse kaum vertreten. Ganz zu schweigen von Tempomaten mit automatischer Abstandskontrolle. Selbst unsere E-Klassen in der Firma haben die nicht. Konnte ich bisher ein Mal in einem VW testen. Ist auch nichts neues, hat aber kaum ein Auto.

    Und wie ich schon sagte, wird sich keiner einfach so vor ein Auto werfen. Dafür sind wir einfach anders konditioniert und kaum jemand traut Computern. Wenn es soweit kommt, gibt es bestimmt auch "Experten" von der Bild, die das verteufeln werden. Man sieht ja jetzt schon bei Tesla, dass auf jeden Unfall ganz genau geguckt wird, um rechtzeitig dagegen schreien zu können.

    Also bis Menschen sich vor Autos werfen, wird es ein Problem unserer Urenkel sein.
     
  11. V I R U S

    V I R U S Active Member

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    Einfacher wäre es allen Radfahrern ordentlich Strafzettel und Gerichtsverfahren zu verteilen... Oder Arschtritt.
     
  12. celica.joerg70

    celica.joerg70 Member

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    Es ging bisher auch ohne autonomes Fahren.
    Es ist abzusehen, dass es auch mit autonomen Fahren zu Verkehrsunfällen kommt.
    Das Problem mit den Staus auf deutschen Straßen besteht eher darin, dass die Mehrzahl der Menschen morgens in einer gewissen Zeitspanne von etwa 3 Stunden zur Arbeit fahren und am Nachmittag wiederum in einer gewissen Zeitspanne von der Arbeit nach Hause.
    Verkehrsleitsysteme, die eine grüne Welle bei Ampeln schaffen oder Vorschläge für Umleitungen auf weniger vom Verkehr belastete Straßen geben, sind ein alter Hut, werden aber meist nicht angewandt.
    Letztlich krankt alles an der straßenmäßigen Infrastruktur in Deutschland, die dem wachsenden Verkehrsaufkommen nicht gerecht wird. Die wurde über Jahre auch vernachlässigt, so dass ein hoher Sanierungsbedarf besteht, der mit einer steigenden Zahl an Baustellen und Verkehrseinschränkungen einhergeht.
    Wahrscheinlich wird man dann auch mit autonomen Fahren im Stau stehen, wenn nicht mehr Verkehrsraum zur Verfügung steht und die Arbeitszeiten der Verkehrsteilnehmer nicht wirklich flexibler werden.
    Auch mit autonomen Fahren wird wahrscheinlich niemand bei einer stundenlangen Nachtfahrt auf der Autobahn wegen der Möglichkeit des autonomen Fahrens ein Nickerchen machen dürfen.
    Dazu gibt es einfach zu viele nicht immer konkret plan- bzw. vorhersehbare Problemkonstelationen, die man nicht alle berücksichtigen kann und die ein menschliches Eingreifen erforderlich machen könnten.

    Drohnen sind auch in der Luftfahrt schon ein alter Hut, genauso wie Autopiloten. Trotzdem erwägt niemand ernsthaft den Piloten einzusparen oder während des Fluges Pilot und Copilot ein Nickerchen machen zu lassen.
    Bei Schienenfahrzeugen ist das etwas anders, die bewegen sich auf festen Gleisen, haben einen strukturierten Fahrplan.

    Ich denke, hier wittert die Autoindustrie nur ein Geschäft, möglicherweise den gesamten Bestand an Fahrzeugen zu einem Tag X mehr oder weniger komplett austauschen zu können, wenn man Fahrzeuge ohne Assistenten für autonomes Fahren nicht mehr im öffentlichen Verkehrsraum bewegen darf. Und wer da als Hersteller zu erst damit auf den Markt kommt, hat einen Wettbewerbsvorteil.
    Und kaum ein rational denkender Mensch wird im Wissen von der Existenz eines Assistenten für autonomes Fahren in den Fahrzeugen einfach so die Straße betreten. Es sei denn, er hat mehr oder weniger ausgeprägte Suizidabsichten. Wer will sich schon blind auf einen Computer verlassen.

    So ein Assistent für autonomes Fahren wird daher nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Arbeitserleichterung für den Fahrer sein, diesen aber kaum völlig aus der Verantwortung beim Führen eines Kraftfahrzeugs entlassen.
     
  13. Collica

    Collica New Member

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    Ich finde es schwierig hier eine konkrete Aussage zu treffen.
    Wer weiß schon wie die Zukunft in 20-40 Jahren aussieht?
    Ich kann mir auch gut vorstellen, dass Fußgänger und Kraftfahrzeuge auf verschiedenen Ebnen unterwegs sein werden.
    Vielleicht fahren Autos irgendwann nur noch in Tunnelsystemen oder auf so ne Art Brücken und die Fußgänger sind im freien auf den Straßen unterwegs oder halt umgekehrt.
    Vielleicht haben die meisten von uns aber bald gar kein eigenes Fahrzeug mehr, da zu teuer im Unterhalt und wir haben nur noch eine Art Flatrate zum Fahren.
    Egal wie, ich bin auf jeden Fall neugierig.
    Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass die Automobilindustrie gemeinsam mit der Regierung in 20 Jahren sagen: Ab jetzt dürfen nur noch Autos mit dem Baujahr 2035 und der Funktion des autonomen Fahrens auf den Straßen der EU fahren.
    Wer weiß, wer weiß.
    In ca. 20 Jahren sind wir alle schlauer ;-)
     
  14. MatzelDD

    MatzelDD Member

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    Fahrschulen wären dann ja fast auch sinnlos bzw überflüssig :D;)
     
  15. Alighway75

    Alighway75 New Member

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    Also ob das alles so einwandfrei funktioniert und alle Eventualitäten berücksichtigt? Das ist ja die große Frage ... Wie viele Einflüsse wird das
    parallel wahrnehmen können etc ... Glaube, bevor das wirklich so kommt, muss noch einiges getan werden.
     

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